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Hahnbruch
Definition:

Als feinkörniger, homogener „weißer Mainsandstein“ prägt der Sandstein aus dem Steinbruch Hahn bei Eltmann am Main viele historische Bauwerke im fränkischen Raum. Die sehr guten technischen Werte und Eigenschaften des Hahnbruchs ermöglichen sehr gute Bedingungen für die Weiterverarbeitung im Denkmalbereich und für die Restauration. Zudem eignet sich der gleichförmige Hahnbruch sehr gut als Ersatzmaterial für nicht mehr im Abbau befindliche Natursteine mit ähnlicher Struktur. Gebäude, die eine Fassade aus Hahnbruch Sandstein erhalten, präsentieren sich in einem edlen, ruhigen und harmonischen Look.

Heilgersdorfer
Definition:

Als „gelber Mainsandstein“ hat sich der mittel- bis grobkörnige Sandstein aus dem Landkreis Coburg bundesweit einen Namen gemacht. Die geologische Formation Keuper/Lias (Rät-Stufe) ermöglicht auch den Abbau von großformatigen Rohblöcken, die dann oft als Naturstein-fassade zur Anwendung kommen. So wurde bspw. eines der größten Natursteinobjekte in Deutschland, das Behördenzentrum in Frankfurt am Main, mit dem gelben Sandstein aus Heilgersdorf ausgestattet. Zudem ist der Heilgersdorfer Sandstein für Restaurierungen, Bossensteine, Verblender, Profilsteine oder Fensterumrahmungen geeignet.

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